Ouzhan Trade (Shanghai) Co., Ltd.

Oberflächenbehandlung

Zunächst müssen wir wissen, warum das Produkt eine Oberflächenbehandlung benötigt, welche Funktion es hat und welches Problem es löst.

Zunächst das Oberflächenbehandlungsverfahren zur künstlichen Bildung einer Oberflächenschicht auf der Oberfläche des Substratmaterials, die sich von den mechanischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften des Substrats unterscheidet. Der Zweck der Oberflächenbehandlung besteht darin, die Korrosionsbeständigkeit, Verschleißfestigkeit, Dekoration oder andere spezielle funktionale Anforderungen des Produkts zu erfüllen.

Viele Kunden werden uns fragen, warum wir eine Oberflächenbehandlung benötigen, welche Funktion sie haben und was der Grund für das Hinzufügen dieses Prozesses ist.

Technisches Personal von Ouzhan:Bei der Oberflächenbehandlung werden alle Arten von Fremdkörpern (wie Öl, Rost, Staub, alter Lackfilm usw.), die an der Oberfläche des Objekts haften, entfernt und ein gutes Substrat bereitgestellt, das für die Beschichtungsanforderungen geeignet ist, um sicherzustellen, dass der Beschichtungsfilm vorhanden ist hat einen guten Schutz. Korrosionsleistung, dekorative Leistung und einige spezielle Funktionen, die Oberfläche des Objekts muss vor dem Lackieren vorbehandelt werden. Die durch diese Art der Behandlung geleistete Arbeit wird zusammenfassend als Vorlackierung (Oberflächenbehandlung) oder (Oberflächenbehandlung) Vorbehandlung bezeichnet.

Die Oberflächenbehandlung verbessert die Haltbarkeit und Abriebfestigkeit des Produkts. Auf der ursprünglichen Basis erhöht es die Nutzungszeit und spart viel Zeit, Kosten und Geld.

ELEKTROCHEMISCHE METHODE

Dieses Verfahren verwendet eine Elektrodenreaktion, um eine Beschichtung auf der Oberfläche des Werkstücks zu bilden. Die Hauptmethoden sind:

(1) Galvanisieren

In der Elektrolytlösung ist das Werkstück die Kathode. Der Vorgang des Bildens einer Beschichtung auf der Oberfläche unter Einwirkung eines externen Stroms wird als Galvanisieren bezeichnet. Die Beschichtungsschicht kann Metall, Legierung, Halbleiter sein oder verschiedene feste Teilchen enthalten, wie Kupferbeschichtung und Vernickelung.

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(2) Oxidation

In der Elektrolytlösung ist das Werkstück die Anode. Der Prozess der Bildung eines Oxidfilms auf der Oberfläche unter Einwirkung von externem Strom wird als Anodisierung bezeichnet, beispielsweise als Anodisierung einer Aluminiumlegierung.
Die Oxidationsbehandlung von Stahl kann durch chemische oder elektrochemische Verfahren erfolgen. Das chemische Verfahren besteht darin, das Werkstück in eine oxidierende Lösung zu legen und sich auf chemische Einwirkung zu verlassen, um einen Oxidfilm auf der Oberfläche des Werkstücks zu bilden, wie z. B. das Blau von Stahl.

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FALTCHEMIE

Dieses Verfahren hat keine aktuelle Wirkung und nutzt die Wechselwirkung chemischer Substanzen, um eine Beschichtung auf der Oberfläche des Werkstücks zu bilden. Die Hauptmethoden sind:

(1) Chemische Umwandlungsmembranbehandlung

In der Elektrolytlösung hat das Metallwerkstück keine externe Stromwirkung, und die chemische Substanz in der Lösung interagiert mit dem Werkstück, um eine Beschichtung auf seiner Oberfläche zu bilden, die als chemische Umwandlungsfilmbehandlung bezeichnet wird. B. Bläuen, Phosphatieren, Passivieren und Chromsalzbehandlung von Metalloberflächen.

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(2) Chemische Beschichtung

In der Elektrolytlösung wird die Oberfläche des Werkstücks ohne Einwirkung von externem Strom katalytisch behandelt. In der Lösung wird aufgrund der Reduktion chemischer Substanzen der Prozess des Abscheidens bestimmter Substanzen auf der Oberfläche des Werkstücks zur Bildung einer Beschichtung als stromloses Plattieren bezeichnet, wie z. B. stromloses Nickel, stromloses Verkupfern usw.

FALTWÄRMEVERARBEITUNG

Dieses Verfahren besteht darin, das Material unter Hochtemperaturbedingungen zu schmelzen oder thermisch zu diffundieren, um eine Beschichtung auf der Oberfläche des Werkstücks zu bilden. Die Hauptmethoden sind:

(1) Heißtauchbeschichtung

Der Vorgang des Einbringens eines Metallwerkstücks in geschmolzenes Metall, um eine Beschichtung auf seiner Oberfläche zu bilden, wird als Feuerverzinkung bezeichnet, wie z. B. Feuerverzinken und Feuerverzinken von Aluminium.

(2) Thermisches Spritzen
Der Vorgang des Zerstäubens der Metallschmelze und des Sprühens auf die Oberfläche des Werkstücks zur Bildung einer Beschichtung wird als thermisches Sprühen bezeichnet, wie z. B. thermisches Sprühen von Zink und thermisches Sprühen von Aluminium.

(3) Heißprägen
Das Erhitzen und Pressen der Metallfolie, um die Oberfläche des Werkstücks zu bedecken, um eine Überzugsschicht zu bilden, wird als Heißprägen bezeichnet, beispielsweise Heißprägen von Aluminiumfolie.

(4) Chemische Wärmebehandlung
Der Prozess, bei dem das Werkstück mit chemischen Substanzen in Kontakt kommt und erwärmt wird und ein bestimmtes Element bei hoher Temperatur in die Oberfläche des Werkstücks eintritt, wird als chemische Wärmebehandlung wie Nitrieren und Aufkohlen bezeichnet.

(5) Oberflächenbehandlung
Durch Schweißen wird der Vorgang des Abscheidens des abgeschiedenen Metalls auf der Oberfläche des Werkstücks zur Bildung einer Schweißschicht als Oberflächenbehandlung bezeichnet, beispielsweise das Oberflächenschweißen mit verschleißfesten Legierungen.

FALTVAKUUM-METHODE

Dieses Verfahren ist ein Verfahren, bei dem Materialien verdampft oder ionisiert und unter Hochvakuum auf der Oberfläche des Werkstücks abgeschieden werden, um eine Beschichtung zu bilden. Die Hauptmethode ist.

(1) Physikalische Gasphasenabscheidung (PVD)

Unter Vakuumbedingungen wird der Prozess des Verdampfens von Metall zu Atomen oder Molekülen oder des Ionisierens von Ionen zu Ionen direkt auf der Oberfläche des Werkstücks abgeschieden, um eine Beschichtung zu bilden, die als physikalische Gasphasenabscheidung bezeichnet wird. Der abgeschiedene Teilchenstrahl kommt von nicht-chemischen Faktoren wie Verdampfung, Sputterbeschichtung, Ionenbeschichtung usw.

(2) Ionenimplantation

Der Vorgang des Implantierens verschiedener Ionen in die Oberfläche des Werkstücks unter Hochspannung zur Modifizierung der Oberfläche wird als Ionenimplantation bezeichnet, beispielsweise als Borinjektion.

(3) Chemische Gasphasenabscheidung (CVD)

Unter niedrigem Druck (manchmal Normaldruck) wird der Prozess, bei dem gasförmige Substanzen aufgrund chemischer Reaktionen eine feste Ablagerungsschicht auf der Oberfläche des Werkstücks bilden, als chemische Gasphasenabscheidung bezeichnet, beispielsweise als Dampfabscheidung von Siliziumoxid und Siliziumnitrid.

ANDERE FALTMETHODEN

Hauptsächlich mechanische, chemische, elektrochemische und physikalische Methoden. Die Hauptmethoden sind:

Malerei

Das Leerlaufsprüh- oder Bürstverfahren ist der Vorgang des Aufbringens von Farbe (organisch oder anorganisch) auf die Oberfläche des Werkstücks, um eine Beschichtung zu bilden, die als Lackieren bezeichnet wird, wie z. B. Lackieren, Lackieren usw.

Schlagbeschichtung

Der Vorgang des Bildens einer Überzugsschicht auf der Oberfläche des Werkstücks mit mechanischem Aufprall wird als Aufprallbeschichtung bezeichnet, beispielsweise als Aufprallverzinkung.

Laseroberflächenbehandlung

Der Vorgang des Bestrahlens der Oberfläche des Werkstücks mit einem Laser zur Änderung seiner Struktur wird als Laseroberflächenbehandlung bezeichnet, wie z. B. Laserlöschen und Laserumschmelzen.

Superdural-Technologie

Die Technologie zur Herstellung eines superharten Films auf der Oberfläche des Werkstücks durch physikalische oder chemische Verfahren wird als superharte Filmtechnologie bezeichnet. Wie Diamantfilm, kubischer Bornitridfilm und so weiter.

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ELEKTROPHORESE UND ELEKTROSTATISCHES Sprühen

1. Elektrophorese

Als Elektrode wird das Werkstück in die leitfähige wasserlösliche oder wasseremulgierte Farbe gegeben und bildet mit der anderen Elektrode in der Farbe einen Kreislauf. Unter der Einwirkung des elektrischen Feldes wurde die Beschichtungslösung in geladene Harzionen dissoziiert, die Kationen bewegen sich zur Kathode und die Anionen bewegen sich zur Anode. Diese geladenen Harzionen werden zusammen mit den adsorbierten Pigmentteilchen an der Oberfläche des Werkstücks elektrophoretisch aufgetrennt, um eine Beschichtung zu bilden. Dieser Vorgang wird Elektrophorese genannt.

2. Elektrostatisches Sprühen

Unter der Einwirkung eines elektrischen Gleichspannungsfeldes werden die zerstäubten negativ geladenen Lackpartikel auf das positiv geladene Werkstück geflogen, um einen Lackfilm zu erhalten, der als statisches Sprühen bezeichnet wird.